Der Süden Indiens eignet sich perfekt für einen Mix aus Kultur und Badeurlaub. Und eine solche Kombi-Rundreise lässt sich auch mit wenigen Klicks selbst zusammenstellen und für wenig Geld buchen. Alles was ihr braucht, sind günstige Flüge und ein bisschen Zeit für die Recherche.
Oder ihr nutzt einfach unsere Beispielreise als Vorlage und passt sie an eure Wünsche und Bedürfnisse an. 15 Tage könnt ihr so schon für 825€ pro Person bei 2 Erwachsenen buchen. Inklusive Hin- und Rückflug nach Mumbai, zwei Inlandsflügen und sehr gut bewerteten Hotels mit Frühstück.
Unsere Beispiel-Rundreise im Detail
Tag 1 – Ankunft in Mumbai
Ankunft am frühen Morgen und erste Erkundungen in der Metropole. Sehenswert sind das Gateway of India, das historische Viertel Colaba und das kolonial geprägte Fort-Viertel. Je nach Energie bleibt Zeit für einen Spaziergang entlang der Marine Drive.
Übernachtung: Mumbai
Tag 2 – Mumbai und Flug nach Madurai
Der Vormittag steht für weitere Erkundungen zur Verfügung.
Optionale Ausflüge und Sehenswürdigkeiten:
- Elephanta-Höhlen: Fährfahrt ab dem Gateway of India zu den berühmten Höhlentempeln. Plant insgesamt etwa fünf bis sechs Stunden ein. Die Höhlen sind montags geschlossen. Da ihr bereits früh am Vortag angekommen seid, hängt dieser Ausflug davon ab, wie fit ihr euch fühlt.
- Chhatrapati Shivaji Maharaj Vastu Sangrahalaya: ein bedeutendes Museum mit Kunst und historischen Sammlungen.
- Dhobi Ghat: die bekannte Freiluft-Wäscherei als ungewöhnlicher Einblick in den Alltag der Stadt.
Am Abend fliegt ihr nach Madurai.
Übernachtung: Madurai
Tag 3 – Madurai
Der wichtigste Anlaufpunkt ist der farbenprächtige Meenakshi-Amman-Tempel. Anschließend könnt ihr durch die Gassen der Altstadt schlendern, lokale Märkte besuchen und südindische Küche probieren. Auch der Thirumalai Nayakkar Palace mit seinen großen Sälen und Bögen ist einen Besuch wert.
Weitere Möglichkeiten:
- Den Blumenmarkt und die lebhaften Straßen rund um den Tempel erkunden.
- In einem traditionellen Restaurant regionale Spezialitäten wie Idli, Dosa oder ein südindisches Thali probieren.
- Am Abend noch einmal zum Tempel zurückkehren, wenn die Atmosphäre besonders lebendig ist.
Übernachtung: Madurai
Tag 4 – Madurai und Nachtzug nach Mysuru
Der Tag bietet Zeit für noch nicht besuchte Tempelbereiche, einen Marktbesuch oder einen gemütlichen Bummel durch die Stadt. Wer sich für das lokale Leben interessiert, kann sich Zeit für die kleinen Geschäfte und Handwerksbetriebe in den Straßen der Altstadt nehmen.
Am Abend geht es mit dem Nachtzug weiter nach Mysuru.
Übernachtung: Nachtzug
Tag 5 – Ankunft in Mysuru
Nach der Ankunft am Vormittag könnt ihr euch zunächst im Hotel einrichten und anschließend den berühmten Mysore Palace besichtigen. Danach bietet sich ein Bummel durch die Innenstadt oder über einen der traditionellen Märkte an.
Weitere Möglichkeiten:
- Devaraja-Markt: Gewürze, Blumen, Obst und ein lebendiger Eindruck vom Alltag.
- Mysuru Zoo: eine Option, wenn ihr euch für Tiere interessiert und noch Zeit habt.
- Stadtzentrum: kleine Geschäfte, Cafés und historische Gebäude.
Übernachtung: Mysuru
Tag 6 – Mysuru und Umgebung
Neben dem Palast lohnt sich der Ausflug auf den Chamundi Hill mit Tempel und Blick über die Stadt. Auch die Brindavan-Gärten bei Krishnarajasagara sind eine Möglichkeit, wenn ihr die Umgebung erkunden möchtet.
Optionale Tagesausflüge:
- Belur und Halebidu: Die historischen Hoysala-Tempel beeindrucken durch ihre kunstvollen Steinmetzarbeiten. Beide Orte lassen sich zu einem längeren Tagesausflug verbinden.
- Srirangapatna: eine historische Stadt mit Tempeln und der Festungsanlage, die mit Tipu Sultan verbunden ist.
- Brindavan-Gärten: weitläufige Gärten, besonders interessant am späteren Nachmittag.
Belur und Halebidu sind die anspruchsvollste Option; wenn ihr lieber entspannt reist, reichen Mysuru und die nähere Umgebung vollkommen aus.
Übernachtung: Mysuru
Tag 7 – Mysuru und Nachtzug nach Hampi
Der Tag lässt sich für weitere Sehenswürdigkeiten, Einkäufe oder einen gemütlichen Cafébesuch nutzen. Falls ihr den Chamundi Hill oder den Devaraja-Markt noch nicht besucht habt, bietet sich jetzt die Gelegenheit.
Am Abend fahrt ihr mit dem Nachtzug Richtung Hosapete, dem Bahnhof für Hampi.
Übernachtung: Nachtzug
Tag 8 – Ankunft in Hampi
Am Morgen erreicht ihr Hosapete und fahrt von dort weiter nach Hampi. Nach dem Einchecken beginnt ihr mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im historischen Zentrum: dem Virupaksha-Tempel, dem Hampi Bazaar und dem Hemakuta Hill. Besonders schön ist die Felslandschaft am späten Nachmittag.
Weitere Möglichkeiten:
- Sasivekalu- und Kadalekalu-Ganeshastatuen: große monolithische Darstellungen nahe dem Hemakuta Hill.
- Flussufer des Tungabhadra: gut für einen Spaziergang und Eindrücke der Landschaft.
- Sonnenuntergang am Hemakuta Hill: eine schöne Möglichkeit, den ersten Tag ausklingen zu lassen.
Übernachtung: Hampi
Tag 9 – Hampi und seine Ruinen
Ein ganzer Tag für die weitläufigen Tempel- und Palastanlagen. Zu den Höhepunkten zählen der Vittala-Tempel mit dem berühmten steinernen Wagen, die Elefantenställe, der Lotus Mahal und die königliche Anlage mit der Mahanavami-Plattform.
Weitere Möglichkeiten:
- Anegundi: Auf der anderen Seite des Tungabhadra-Flusses liegen weitere historische Orte und Aussichtspunkte. Der Ausflug lohnt sich, wenn ihr auch die Umgebung erkunden möchtet.
- Matanga Hill: ein beliebter Aussichtspunkt, allerdings mit einem steileren Aufstieg und unebenem Weg.
- Archäologische Überreste und kleinere Tempel: Hampi ist weitläufig; es lohnt sich, zwischendurch abseits der bekanntesten Sehenswürdigkeiten zu schauen.
Für Matanga Hill solltet ihr festes Schuhwerk tragen und den Aufstieg möglichst früh oder am späten Nachmittag einplanen.
Übernachtung: Hampi
Tag 10 – Von Hampi nach Goa
Noch vor Sonnenaufgang geht es zurück zum Bahnhof in Hosapete. Von dort fahrt ihr mit dem Zug nach Madgaon in Goa und anschließend weiter zu eurer Unterkunft an der Südküste.
Der restliche Tag ist für die Anreise und einen ersten Strandspaziergang vorgesehen.
Übernachtung: Goa
Tag 11 – Goa: Strand und Erholung
Nach den vielen Besichtigungen könnt ihr es ruhig angehen lassen. Die Strände von Palolem und Agonda eignen sich für lange Strandspaziergänge, Baden und entspannte Stunden am Meer.
Weitere Möglichkeiten:
- Cola Beach: eine landschaftlich reizvolle Alternative, die je nach Unterkunft etwas aufwendiger zu erreichen ist.
- Patnem Beach: kleiner und ruhiger als Palolem.
- Lokale Restaurants: Goa verbindet indische und portugiesisch geprägte Einflüsse; Fischgerichte und regionale Currys sind besonders typisch.
Übernachtung: Goa
Tag 12 – Goa: Kultur und Geschichte
Wenn ihr einen Ausflug unternehmen möchtet, bietet sich das historische Old Goa an. Die portugiesisch geprägten Kirchen und die Basilika Bom Jesus bilden einen interessanten Kontrast zu den Tempeln Südindiens.
Auch die Altstadt von Panaji mit ihren bunten Häusern und dem Fontainhas-Viertel ist sehenswert. Plant wegen der Entfernung von Süd-Goa einen längeren Ausflugstag ein.
Weitere Möglichkeiten:
- Se Cathedral: eine der bedeutenden historischen Kirchen von Old Goa.
- Fontainhas: das farbenfrohe Altstadtviertel von Panaji mit portugiesisch geprägter Architektur.
- Dona Paula: ein Küstengebiet mit Aussichtspunkten bei Panaji.
Übernachtung: Goa
Tag 13 – Goa: Küste und Natur
Ein weiterer freier Tag für Strand und Umgebung. Ihr könnt einen anderen Strand entdecken, eine Bootsfahrt unternehmen oder in einem der Orte lokale Märkte und Restaurants besuchen.
Optionale Ausflüge:
- Cabo de Rama: alte Festung auf einer Klippe mit weiten Ausblicken auf die Küste.
- Betul und Mobor: weitere Küstenabschnitte, die sich für einen Ausflug eignen.
- Delfinbeobachtung per Boot: wird an verschiedenen Orten angeboten; die Sichtung ist allerdings nicht garantiert.
Übernachtung: Goa
Tag 14 – Letzter voller Tag in Goa
Nutzt den letzten Tag zum Baden, Entspannen und für ein gutes Essen am Meer. So bleibt genügend Zeit, die Reise ohne weitere große Ortswechsel ausklingen zu lassen.
Wenn ihr noch etwas unternehmen möchtet, könnt ihr einen Spaziergang an einem bisher nicht besuchten Strand machen oder einen Markt in der Umgebung besuchen. Ich würde den letzten Tag aber bewusst nicht zu voll planen.
Übernachtung: Goa
Tag 15 – Rückflug über Mumbai
Am Abend fliegt ihr von Goa nach Mumbai. Nach der Landung fahrt ihr zum vorab gebuchten Flughafenhotel.
Übernachtung: Flughafenhotel in Mumbai
Abreisetag – Rückflug
Frühmorgens geht es zum Terminal für euren Rückflug.
Bahntickets in Indien kaufen
1. Wo kann man Bahntickets buchen?
Die offizielle Buchungsplattform der indischen Eisenbahn ist IRCTC. Dort könnt ihr Verbindungen suchen, Plätze reservieren und Tickets direkt buchen.
Auch ausländische Reisende können ein Konto einrichten. Dafür werden persönliche Angaben und je nach Registrierung eine internationale Mobilnummer benötigt. Die Bezahlung mit internationalen Kreditkarten ist grundsätzlich möglich, kann aber je nach Karte und Buchungsweg Schwierigkeiten bereiten.
Eine Alternative ist 12Go. Die Buchung ist häufig einfacher, allerdings können zusätzliche Vermittlungsgebühren anfallen. Vergleicht deshalb immer den Gesamtpreis.
2. Wann sollte man buchen?
Reguläre Zugtickets sind in Indien grundsätzlich bis zu 60 Tage vor der Abfahrt buchbar. Für ausländische Reisende gibt es bei bestimmten Zügen außerdem ein spezielles Kontingent (Foreign Tourist Quota), für das abweichende Buchungsmöglichkeiten gelten können.
Gerade bei Nachtzügen empfiehlt es sich, direkt zum Buchungsstart zu reservieren. Für stark nachgefragte Verbindungen können bestätigte Plätze schnell ausgebucht sein.
3. Welche Zugklassen gibt es?
- 1A – First AC: Die komfortabelste Klasse mit klimatisierten Abteilen für meist zwei oder vier Personen. Bietet viel Privatsphäre, ist aber vergleichsweise teuer.
- 2A – Second AC: Klimatisierte Schlafwagen mit zwei Liegen übereinander pro Abteilseite. Vorhänge bieten zusätzliche Privatsphäre.
- 3A – Third AC: Klimatisierte Schlafwagen mit drei Liegen übereinander pro Abteilseite. Häufig ein guter Kompromiss zwischen Preis und Komfort.
- SL – Sleeper Class: Günstige Schlafwagen ohne Klimaanlage. Einfacher und häufig voller als die klimatisierten Klassen.
- CC – AC Chair Car: Klimatisierter Sitzwagen mit normalen Sitzplätzen. Vor allem für Tageszüge und kürzere Strecken geeignet; es gibt keine Schlafplätze.
- EC – Executive Chair Car: Komfortablerer Sitzwagen mit mehr Platz und meist großzügigerer Bestuhlung. Vor allem in ausgewählten Expresszügen verfügbar.
4. Was bedeuten die Ticketstatus?
- CNF (Confirmed): Der Platz ist bestätigt.
- RAC (Reservation Against Cancellation): Ihr dürft mitfahren, habt zunächst aber unter Umständen nur einen geteilten Liegeplatz. Ein voller Schlafplatz kann sich ergeben, wenn andere Reservierungen storniert werden.
- WL (Waitlist): Warteliste. Ob ihr tatsächlich mitfahren könnt, hängt vom Buchungsstatus und den geltenden Regeln ab. Eine reine Wartelistenbuchung über das Online-System kann nach der endgültigen Erstellung des Reservierungsplans automatisch storniert werden, wenn sie weiterhin unbestätigt ist.
5. Was ist bei der Buchung wichtig?
- Namen und Passdaten genau wie im Reisepass eingeben.
- Abfahrtsbahnhof und Zielbahnhof sorgfältig prüfen. Größere Städte können mehrere Bahnhöfe haben.
- Ticketstatus nach der Buchung kontrollieren und die Bestätigung digital speichern.
- Reisepass während der Fahrt mitführen.
- Zugzeiten und Reservierungsstatus kurz vor der Abfahrt erneut überprüfen.
Nützliche Links

Kostenübersicht Beispielreise (pro Person)
- Flüge nach Mumbai ab 403€
- Inlandsflüge ab 104€
- 2 Nächte Mumbai ab 61€
- 2 Nächte Madurai ab 58€
- 2 Nächte Mysuru ab 33€
- 2 Nächte Hampi ab 60€
- 4 Nächte Goa ab 78€
- 1 Nacht Mumbai Airport ab 26€
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Gesamt ab 825€ pro Person
Falls euch die Einzelbuchung von Flügen, Hotels und Transfers zu aufwendig oder unsicher ist, lasst euch von Tourlane eine individuelle Reise nach euren Wünschen zusammenstellen. Füllt dazu einfach das folgende Formular aus und ihr bekommt kostenlos und unverbindlich ein Angebot.
Günstige Flüge nach Mumbai buchen
Äußerst günstige Flüge mit super Flugzeiten zur besten Reisesaison findet ihr aktuell bei SAS. Für etwa 400€ geht es von Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Wien und Zürich in die südindische Metropole Mumbai, das frühere Bombay. Zwar kommen je nach Bedarf noch ein paar Euro extra für das Aufgabegepäck hinzu, aber das ist bei den meisten Konkurrenten wie Lufthansa genauso.
Umsteigen müsst ihr hin- und rückzu in Kopenhagen. Der Flughafen dort ist auch für kurze Transfers konzipiert, so dass die 2 Stunden dort im Normalfall gut ausreichen.
Verfügbare Termine findet ihr im gesamten Winter außerhalb der Feiertage. Gleichzeitig ist das auch die beste Reisezeit.
Flugbsp. von Hamburg ab 403€ pP
Weitere günstige Abflughäfen
Flugpreisvergleich:
Günstige Inlandsflüge in Indien buchen
Auch wenn ihr wegen der hohen Kerosinpreise nicht mehr mit Angeboten zwischen 20 und 30 Euro für Inlandsflüge in Indien rechnen könnt, sind die meisten Verbindungen preislich noch in Ordnung. Je nach Strecke habt ihr mehr oder weniger Auswahl an Direktflügen oder Umsteigeverbindungen.
Die Gepäckregeln unterscheiden sich ebenfalls stark von Airline zu Airline, so dass sich der Vergleich mit Aufgabegepäck oft lohnt, den ihr inzwischen auch direkt bei den Metasuchmaschinen im Filter einstellen könnt.
Wir empfehlen zwischen Ankunft bzw. Rückflug und den Inlandsflügen immer eine Nacht als Puffer für Verspätungen zu lassen. Außerdem sind in Mumbai die Terminals für nationale und internationale Flüge räumlich getrennt, so dass ihr allein für die Weg ordentlich Zeitreserve einplanen müsst.
Flugbsp. Mumbai – Madurai ab 64€ pP
Flugbsp. Goa – Mumbai ab 40€ pP
Hotel-Empfehlungen in Indien
Auch wenn es in Indien unzählige extrem günstige Unterkünfte gibt, solltet ihr lieber etwas mehr Geld einplanen. Die einfachen Hotels sind nahezu alle weit entfernt von westlichen Standards. Und nicht selten werden Reisende mit wohlklingenden Hotelnamen und schönen Bildern in schlimme Absteigen gelockt. Vertraut deshalb auch bitte nicht allein auf die Hotelsterne.
Besser ist es, sich eingehend mit den Bewertungen zu beschäftigen, bevorzugt auf Portalen, bei denen man nur bewerten kann, wenn man auch nachweislich dort übernachtet hat. Also Finger weg von Google und Tripadvisor! Und auch bei den Bewertungen solltet ihr schauen, dass ein größerer Anteil von westlichen Touristen verfasst wurde. Bei wenigen Bewertungen, die für den Preis auch noch zu gut klingen, lasst ihr es besser.
Bildern und Fotos könnt ihr in Zeiten von KI sowieso nur bedingt vertrauen. Aber mit MI, also menschlicher Intelligenz bzw. gesundem Menschenverstand, werdet ihr doch recht schnell die Spreu vom Weizen trennen können. Vergleicht die Fotos auf verschiedenen Portalen. Schaut euch an, ob die Fotos der Zimmer zum Rest der Anlage passen. Und auch hier gilt, wenn es zu gut klingt, ist es sehr wahrscheinlich fake.
Unserer Erfahrung nach müsst ihr bis auf wenige Ausnahmen mindestens 50€ pro Nacht für ein Hotel zahlen, in dem ihr euch wohl fühlt und westlichen Standard in den Zimmern sowie beim Frühstück habt.
Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, findet überall auch westliche Hotelketten, bei denen der Standard über die Vorgaben der Kette kontrolliert werden. Allerdings liegt ihr dann im Normalfall auch schon bei 100€ pro Nacht und mehr.
Wir haben euch unsere Empfehlungen ergänzt, jeweils ein lokales Hotel und eine westliche Kette als Alternative. Über Metasuchmaschinen wie Trivago habt ihr den Vorteil, gleich mehrere Hotelportale mit einer Anfrage durchsuchen zu können, denn die Zeiten, in denen booking.com die Preisobermacht hatte, sind lange vorbei.



















